Katholizismus und Karneval: Die rheinische Metropole Köln

Stadt Köln (Quelle: Bild von Gerd Rohs auf Pixabay)

Köln - das ist nicht nur Dom, Kölsch und Karneval. Die Rheinmetropole ist auch für ihre offene und tolerante Lebensart bekannt. Sie ist ein Schmelztiegel verschiedenster ethnischer Gruppen, die der Stadt zudem auch einen kosmopolitischen Charakter verleihen. Als moderne Großstadt blickt Köln jedoch auch auf eine lange Geschichte zurück - immerhin liegen die Ursprünge der ältesten deutschen Großstadt bereits in vorchristlicher Zeit.

Seit dem Mittelalter ist die größte Stadt am Rhein das Ziel für Millionen von Pilgern, Touristen und Geschäftsleuten. Daher verwundert es auch nicht, dass sich die Domstadt im Laufe der Zeit zu einer bedeutenden Kunst- und Kulturmetropole, einer Einkaufs-, Vergnügungs-, Business- und Sportzentrale sowie zu einem bedeutenden Messe- und Medienplatz entwickelt hat.

Karneval und Katholizismus

Ein wesentlicher Bestandteil des Kölner Kulturlebens ist der Karneval. Die "fünfte Jahreszeit" beginnt am 11. November um 11.11 Uhr auf dem Alten Markt. Höhepunkt und Ende der Session ist der Straßen- und Kneipenkarneval, der Donnerstags mit der Weiberfastnacht beginnt und mit der "Nubbel"-Verbrennung am Aschermittwoch endet. Der offizielle Höhepunkt der jeweiligen Session ist der Kölner Rosenmontagszug. Es ist der größte Karnevalsumzug Deutschlands.

Typischer Narrenruf ist seit dem 19. Jahrhundert der ursprüngliche Trinkspruch "Kölle Alaaf". Die obersten Repräsentanten des Karnevals sind seit 1870 das Dreigestirn aus Prinz, Bauer und Jungfrau. Die darstellenden Personen wechseln dabei jährlich. Koordiniert wird der offizielle Karneval vom Festkomitee Kölner Karneval. Daneben hat sich in den letzten Jahren jedoch auch ein alternativer Karneval entwickelt: So gibt es seit 1984 die sogenannte "Stunksitzung" und seit 1991 den "Geisterzug" am Karnevalsamstag.

Während der Karnevalstage hängt zudem in vielen Kölner Kneipen der "Nubbel" - eine selbst gebastelte Puppe aus Stoff oder Stroh. In der Nacht zum Aschermittwoch wird sie um Mitternacht heruntergeholt und auf der Straße verbrannt. Mit der Verbrennung büßt der "Nubbel" damit stellvertretend für alle im Karneval begangenen Sünden. So gehört es zur Zeremonie, die Verfehlungen der Anwesenden explizit vorzulesen, wobei der "Nubbel" praktisch als Sündenbück dient und die Kölner ihr Gewissen erleichtern können. Während die Karnevalstradition im Rheinland tief ins Mittelalter oder sogar in heidnische Zeiten zurückreicht, wurde die "Nubbel"-Verbrennung erst in den vergangenen 30 bis 40 Jahren populär - vor allem in den Studentenkneipen.

"An Köln gefiel mir schon immer einfach alles."

Willy Millowitsch (1909-1999), deutscher Schauspieler, Regisseur und Sänger

Für die Stadt Köln ist der Karneval zudem ein wichtiger Wirtschaftsfaktor: Die Hotels der Stadt sind gut belegt und für die Gaststätten ist die Session eine Hochzeit. Durch die Bekanntheit und das Medieninteresse ist der Kölner Karneval auch bei Sponsoren beliebt. So werden die Fahrzeuge von Automobilkonzernen und einzelnen Autohändlern für die Umzüge gestellt. Bedingt durch die große Medienbekanntheit sind die Kölner Künstler und ihre Hits auch außerhalb der Karnevalssession sehr gefragt. Neben Düsseldorf und Mainz gehört der Kölner Karneval außerdem zu den traditionellen Hochburgen der rheinischen Fastnacht.

Gewöhnlich findet der Karneval ausschließlich nur in katholischen Regionen statt, um die Fastenzeit vor dem Osterfest einzuläuten. Wie ein Großteil des Rheinlandes ist auch Köln katholisch geprägt. So reichen die Wurzeln des Erzbistums Köln vermutlich bis ins vierte Jahrhundert zurück, womit es zu den ältesten Bistümern in Deutschland zählt. Bis 1802 gehörte es zu den geistlichen Territorien des Heiligen Römischen Reiches Deutscher NationKurköln bildete nicht nur den weltlichen Herrschaftsbereich der Kölner Fürstbischöfe. Es war auch eines der ursprünglich sieben Kurfürstentümer.

"Köln steht und fällt mit dem Dom."

Joachim Meisner (1933-2017), deutscher Theologe, Erzbischof von Köln und Metropolit der Kirchenprovinz Köln (1989-2014)

Heute umfasst die römisch-katholische Diözese das westliche Nordrhein-Westfalen und das nördliche Rheinland-Pfalz. Mit etwa 1,678 Millionen Katholiken (Stand: 31. Dezember 2023) ist sie zudem das größte Bistum im deutschsprachigen Raum. Zudem bildet das Erzbistum mit den Suffraganbistümern Aachen, Essen, Limburg, Münster und Trier die Kirchenprovinz Köln mit dem Kölner Erzbischof als Metropolit.

Das wichtigste Identifikationsmerkmal der Kölner Katholiken ist der Kölner Dom, der im Jahre 1880 fertig gestellt wurde. Der Dom ist mit 157,22 Metern die vierthöchste Kirche der Welt und nach dem Ulmer Münster der zweithöchste Sakralbau Deutschlands. Außerdem ist er eine der größten Kathedralen im gotischen Baustil,  Seit 1996 gehört der Kölner Dom zum UNESCO-Weltkulturerbe. Eine wichtige Wallfahrtsstätte ist für Pilger ist der Schrein der Heiligen Drei Könige. 1164 ließ Erzbischof Rainald von Dassel (1159-1167) die Reliquien als Geschenk von Kaiser Friedrich I. Barbarossa (1152-1190) an seinen Reichserzkanzler von Mailand nach Köln überführen.

Quelle: Arte auf Youtube

Kölsch - das Kölner Nationalgetränk

Die Stadt Köln beruft sich heute auf eine alte Brautradition, die angeblich bereits ins Jahr 873 zurück geht. Die mit Abstand wohl bekannteste Biersorte ist natürlich das "Kölsch": Dabei handelt es sich um ein helles, gefiltertes, hopfenbetontes und obergäriges Vollbier mit einer durchschnittlichen Stammwürze von 11,3 Prozent. Der durchschnittliche Alkoholgehalt liegt bei etwa 4,8 Prozent. Welches Bier als "Kölsch" bezeichnet werden darf, regelt die sogenannte "Kölsch-Konvention" vom 24. Juni 1985. Außerdem wird das Kölsch nach dem Reinheitsgebot gebraut.

Von ehemals über 100 verschiedenen Kölsch-Marken existieren heute nur noch 26 Kölsch-Brauereien. So produzieren heute einige Großbrauereien jeweils mehrere Sorten; hinzu kommen noch kleinere Brauhäuser, die überwiegend ihre jeweiligen speziellen Sorten brauen und teilweise auch in angeschlossenen Gasthäusern vermarkten. Traditionell wird Kölsch aus einem schlanken, zylindrischen, relativ dünnwandigen Glas mit einem Inhalt von 0,2 Liter getrunken, ortsüblich als Kölsch-Glas oder Stange bezeichnet. Das geringe Fassungsvermögen geht noch auf frühere Schankgewohnheiten zurück.

Kölnisch-Wasser - für den guten Duft

Das Echt Kölnisch Wasser - auch bekannt als "Original Eau de Cologne" - ist die Bezeichnung für ein typisches Kölner Parfüm. Diese Herkunftsbezeichnung ist heute beim Deutschen Patent- und Markenamt eingetragen und gilt somit als geschützter Markenname. Erfunden wurde das Echt Kölnisch Wasser 1709 vom italienischen Parfümeur Johann Maria Farina (1685-1766). Heute ist die Johann Maria Farina gegenüber dem Jülichs-Platz GmbH die älteste bestehende Eau-de-Cologne- und Parfüm-Fabrik der Welt. Ihr Symbol ist eine rote Tulpe. Farina war lange Zeit ein privilegierter Lieferant für viele europäische Fürstenhöfe und Persönlichkeiten.

Napoleon Bonaparte (1769-1821) soll Farina Kölnisch Wasser als einziges Parfüm benutzt haben. Bedeutende Kunden waren Kaiserin Maria Theresia von Österreich (1740-1780), Königin Victoria von Großbritannien (1837-1901), Kaiser Wilhelm II. von Deutschland (1888-1918), König Ludwig II. von Bayern (1864-1886), Bundeskanzler Konrad Adenauer (1878-1967), der Schriftsteller Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832) oder die Schauspielerinnen Marlene Dietrich (1901-1992) und Romy Schneider (1938-1982). Eine ebenfalls sehr bekannte Marke von Kölnisch-Wasser ist 4711.

 "Köln ist nicht perfekt, aber vollkommen, es ist vollkommen Köln."

Heinrich Böll (1917-1985), deutscher Schriftsteller

Tünnes und Schäl - Kölsche Originale

Die legendären Figuren Tünnes und Schäl entstammen dem Hänneschen-Puppentheater und zählen heute zu den typischen Kölschen Originalen. Der Name Tünnes ist die rheinische Form für Antonius: Er wird dabei als knollennasiger und rustikaler Typ dargestellt mit einer gewissen Bauernschläue. Schäl hingegen wird als schlitzohrig, listig und sogar hinterhältig skizziert. Er bezieht sich einerseits auf das Schielen seines Protagonisten und andererseits als Ausdruck der kölschen Mundart für "falsch" oder "schlecht". Bei dem Duo handelt es sich um Figuren, die es in der Realität nie gegeben hat. Nach Meinung vieler Kölner weisen sie jedoch zahlreiche Eigenarten der Bewohner der Stadt. Durch den hohen Bekanntheitsgrad auch außerhalb des Puppentheaters erzählt man sich nicht nur in Köln heute eine Vielzahl von "Tünnes-und-Schäl"-Witzen.

Wappen der Stadt Köln (Quelle: Bild von Kaufdex auf Pixabay)

 Relevante Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungen

  • Der Kölner Dom ist das Wahrzeichen und der Mittelpunkt der Stadt. In unmittelbarer Nähe liegen der Hauptbahnhof, die größten Museen und das große Einkaufsviertel. Die fünfschiffige gotische Basilika trägt den Weihenamen St. Peter. Bereits am 15. August 1248 wurde mit dem Bau des Domes begonnen und mit Unterbrechungen schließlich am 15. Oktober 1880 eingeweiht. Er bietet etwa 20.000 Menschen Platz, die Baukosten betragen nach heutigem Wert etwa zehn Milliarden Euro. Das spätmittelalterliche Chorgestühl ist mit 104 Sitzplätzen derzeit das größte seiner Art in Deutschland. Im Jahre 1996 wurde der Dom zudem als eines der europäischen Meisterwerke gotischer Architektur eingestuft und zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärt. Heute ist der Dom als Bischofs-, Kapitel- und Wallfahrtskirche auch das zentrale Gotteshaus Kölns. Weitere besondere Sehenswürdigkeiten: der Schrein der Heiligen Drei Könige und das Gerokreuz - das älteste noch erhaltene Großkruzifix in Europa nördlich der Alpen.
  • Die dreischiffige romanische Basilika Groß Sankt Martin wurde im Laufe des 13. Jahrhunderts errichtet und ist eine der insgesamt zwölf romanischen Kirchen Kölns. Bis zur Vollendung des Kölner Doms war sie bis ins 19. Jahrhundert hinein die Hauptattraktion der Rheinmetropole. Besonders sehenswert sind die Kreuzigungs-und Grablegungsgruppe sowie das Dreikönigstriptychon.
  • Auf den Fundamenten eines römischen Tempels der Gottheiten Jupiter, Juno und Minerva wurde im 11. Jahrhundert die Kirche Sankt Maria im Kapitol erbaut. Ihr Grundriss leitet sich von der Geburtskirche in Bethlehem ab. Heute ist sie die älteste Dreikonchenanlagen im nördlichen Rhein-Maas-Gebiet.
  • Die romanische Basilika Sankt Gereon gehört zu den bedeutendsten Zeugnissen spätantiker Baukunst. Bestimmendes Element ist ein ovales Dekagon (Zehneck), das in seiner Art nördlich der Alpen einzigartig ist. Sie ist zudem nach der Hagia Sophia in Istanbul und der Kathedrale in Florenz der drittgrößte Kuppelbau weltweit.
  • Als kleinste der romanischen Kirchen Kölns entstand Sankt Maria Lyskirchen im 13. Jahrhundert. Erstmals urkundlich erwähnt wurde sie jedoch bereits im Jahre 948. Der Name "Lyskirchen" (ursprünglich "Lysolf") geht auf ein Kölner Patriziergeschlecht zurück. Sie ist die einzige Kirche Kölns, deren historische Gewölbefresken großenteils noch erhalten sind. Im Unterschied zu den anderen elf romanischen Kirchen blieb sie im Zweiten Weltkrieg witgehend unzerstört.
  • Die Kölner Synagoge im Stadtteil Neustadt-Süd ist das Zentrum des jüdischen kulturellen und religiösen Lebens in der Domstadt. Internationale Beachtung fand sie mit dem Besuch von Papst Benedikt XVI. (2005-2013) im August 2005. Es war der erste Besuch eines katholischen Kirchenoberhauptes in einem jüdischen Gotteshaus in Deutschland. Nach der Zerstörung durch die Nationalsozialisten 1938 wurde sie nach dem Zweiten Weltkrieg wieder aufgebaut und 1959 eröffnet. Die jüdische Gemeinde ist heute die älteste nördlich der Alpen. Sie wurde erstmals 321 in der Regierungszeit des römischen Kaisers Konstantin I. dem Großen (306-337) erwähnt. Der Gebetsraum bietet Platz für 800 Männer- und 600 Frauensitze.
  • Der Gürzenich ist eine Festhalle im Stadtzentrum von Köln. Benannt ist sie nach der Familie Gürzenich, auf deren Gelände das Gebäude steht. Es wurde zwischen 1441 und 1447 erbaut und hatte von Anfang an die Funktion eines städtischen Festhauses für verschiedene Veranstaltungen. Einerseits diente es für der Stadt für den Empfang von Ehrengästen, andererseits den Adligen und hohen Bürgern für private Festlichkeiten. Selbst Krönungsfeiern und ein Reichstag wurden schon im Gürzenich abgehalten. Lediglich im 17. Jahrhundert diente er vorübergehend als Kaufhaus. Im Zweiten Weltkrieg wurde das Gebäude fast vollständig zerstört und 1955 wieder aufgebaut. Heute wird der Gürzenich als "gute Stube Kölns" wieder vor allem für Veranstaltungen. Überregional bekannt wurde er durch die Sitzungen der Kölner Karnevalsvereine.
  • Die Hohenzollernbrücke wurde zwischen 1907 und 1911 erbaut und ist heute eine der Hauptverbindungen zwischen den beiden Rheinufern. Die Portale der Brücke wurden vom Berliner Architekten Franz Schwechten (1841-1924) im neoromanischen Stil erbaut. Die Rampen werden von vier Reiterstandbildern der preußischen Könige und deutschen Kaiser der Hohenzollern flankiert. Es sind die Statuen von König Friedrich Wilhelm IV. von Preußen (1840-1861), Kaiser Wilhelm I. (1871-1888), Kaiser Friedrich III. (1888) und Kaiser Wilhelm II. (1888-1918). Sie stehen als Sinnbild für die Zeit der preußischen Herrschaft in der Rheinprovinz. Mittlerweile ist die Brücke nur noch für den Fußgänger- und Eisenbahnverkehr freigegeben.
  • Im Römisch-Germanischen Museum gibt es Einblicke in die römische Epoche Kölns. Es wurde am 4. März 1974 eröffnet und beherbergt reichhaltige archäologische Funde aus der römischen und merowingischen Epoche der Domstadt. Die Glanzpunkte sind die weltweit größte Sammlung römischer Gläser sowie eine herausragende Kollektion römischen und frühmittelalterlichen Schmucks.
  • Das Wallraf-Richartz-Museum - Fondation Corboud ist eine der großen klassischen Gemälde-Galerien Deutschlands. Sie beherbergt die weltweit umfangreichste Sammlung mittelalterlicher Malerei und wurde bereits 1851 vom Kölner Kaufmann Johann Heinrich Richartz (1796-1861) gegründet. Damit ist das Museum das älteste Museum Kölns und zugleich eines der frühesten bürgerlichen Museen Deutschlands. Namensgeber ist der Kölner Gelehrte Ferdinand Franz Wallraf (1748-1824), dessen Hinterlassenschaft den Kern der Sammlung bildet.
  • Das Kölnische Stadtmuseum bietet einen Einblick in die Geschichte, die Wirtschaft, das Geistes- und Alltagsleben der Stadt Köln und seiner Bewohner. Dabei werden die Besucher mit ebenso typischen Kölner Phänomenen wie Klüngel, Kölsch, Karneval oder Kölnisch Wasser bekannt gemacht wie mit dem Ottomotor von Ford.
  • Der Kölner Karneval gehört zur Stadt wie der Dom oder der Rhein. Die fünfte Jahreszeit beginnt alljährlich am 11. November um 11.11 Uhr. Den eigentlichen Höhepunkt bildet der Straßenkarneval mit dem Rosenmontagszug. In nahezu allen Stadtteilen gibt es weitere zahlreiche Umzüge sowie den "Schull- und Veedelzög" am Karnevalssonntag. Seit den 1980er-Jahren hat sich auch ein alternativer Karneval entwickelt. Darunter fallen alle Veranstaltungen, welche durch das Festkommittee oder die angeschlossenen Vereinen organisiert werden.
  • Die Kölner Lichter sind ein alljährliches Musik- und Feuerwerks-Event nach dem Vorbild von "Rhein in Flammen" und finden seit 2001 statt. Höhepunkt sind zahlreiche Feuerwerke, die an verschiedenen Punkten gezündet werden. Das Hauptfeuerwerk beginnt gewöhnlich gegen 23.30 Uhr - das Besondere daran: die Synchronität zur Musik, passend zu Takt und Stimmung.
  • Die Art Cologne ist die älteste Messe der Welt für moderne und zeitgenössische Kunst; zugleich ist sie die wichtigste Messe ihrer Art in Deutschland. Sie wurde 1967 ins Leben gerufen und findet in der Koelnmesse in Köln-Deutz statt. Allein 2025 präsentierten 167 Galerien und Händler aus 25 Ländern die aktuelle Kunstszene von der klassischen Moderne sowie der Nachkriegskunst bis zu wichtigen zeitgenössischen Positionen. Außerdem wurden rund 45.000 Messebesucher gezählt. Mit der Cologne Fine Art & Antiques findet seit 2006 eine der bedeutendsten Kunstmessen für Alte und Moderne Kunst sowie Angewandte Kunst und Design in der Domstadt statt.

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