Olympische Spiele: Wettkampf zu Ehren der Götter
Alle vier Jahre schaut die ganze Welt zu, wenn sich die Athleten aus rund 200 Ländern und Gebieten in verschiedenen Sportarten miteinander um besten Leistungen messen. Was ursprünglich im antiken Griechenland als Wettspiele zu Ehren der Götter ins Leben gerufen wurde, entwickelte sich im 20. Jahrhundert der Neuzeit zu sportlichen Mega-Event.
Die Olympischen Spiele der Antike
Im Altertum waren die Olympischen Spiele ein wichtiges Sportereignis und genossen politisch wie kulturell eine große Bedeutung. So dienten sie als ein politisches Forum, da sowohl das Volk als auch Diplomaten und politische Vertreter aus allen Teilen der griechischen Welt zusammenkamen. Neueren Forschungen zufolge gehen die Olympischen Spiele wohl auf kultische Feste zu Ehren Rheas - der Mutter von Göttervater Zeus - zurück. Sie waren zudem ein Teil der Panhellenischen Spiele - gesamtgriechischen Festspielen zu Ehren der Götter. Neben den Olympischen Spielen zu Ehren des Zeus gehörten dazu:
- die Pythischen Spiele in Delphi zu Ehren des Apollon,
- die Isthmischen Spiele in Korinth zu Ehren des Poseidon,
- die Nemëischen Spiele in Nemea zu Ehren des Zeus.
Ergänzt wurden sie später durch folgende regionalen Spiele:
- die Ptolemäen in Alexandria und anderen Orten der griechischen Welt,
- die Asklepieia in Epidauros.
Ausgetragen wurden die Olympischen Spiele im Turnus von vier Jahren im antiken Olympia. Der antiken Überlieferung zufolge fanden die ersten Spiele bereits im Jahr 776 v. Chr. statt; dabei traten die Athleten im Laufen ("Dromos"), dem antiken Fünfkampf Pentathlon, der Schwerathletik und den Pferdesport-Wettbewerben an. Als Siegeskranz wurde den jeweiligen Olympiasiegern ein Olivenzweig überreicht. Der Überlieferung nach ging Koroibos von Elis als erster antiker Olympiasieger im Stadionlauf über etwa 192 Meter in die Geschichte ein.
Bereits im 2. Jahrhundert vor Christus begann mit den politischen Konflikten sowie dem zunehmenden römischen Einfluss der antiken olympischen Spiele. Die letzten Spiele fanden der Überlieferung nach vermutlich im Jahr 393 nach Christus statt. Im darauffolgenden Jahr verbot der römische Kaiser Theodosius I. der Große (379-395) alle heidnischen Zeremonien - darunter auch die Olympischen Spiele. Archäologische Ausgrabungen ergaben jedoch, dass vermutlich bis ins 6. nachchristliche Jahrhundert noch Spiele in Olympia stattfanden - wenn auch in bescheidenem Maßstab.
- Wikipedia über die Olympiasieger der Antike
Die Olympischen Spiele der Neuzeit
Im ausgehenden 19. Jahrhundert rief der französische Baron Pierre de Coubertin die Idee der Olympischen Spiele wieder ins Leben zurück. Neben dem sportlichen Aspekt sollte das "Treffen der Jugend" auch der Völkerverständigung dienen. Ob Kriege, Boykotte oder politischer Missbrauch - nichts konnte den Aufstieg der Olympischen Spiele der Neuzeit zum größten Sportspektakel der Welt bremsen. Die Spiele brachten große Sieger - aber auch tragische Verlierer hervor.
"Das Wesentliche ist nicht, gesiegt, sondern sich wacker geschlagen zu haben."
Pierre de Coubertin (1863-1937), Initiator der Olympischen Spiele der Neuzeit
Mittlerweile ist fast jedes Land der Welt mit eigenen Athleten bei den Spielen vertreten. Dieses Wachstum führte aber auch manchen Problemen wie Doping, Bestechung oder Terrorismus. Für die Gastgeberstädte und -länder bieten die Olympischen Spiele zudem eine prestigeträchtige Gelegenheit, sich der Welt zu präsentieren und für sich zu werben.
Heute bilden zahlreiche nationale und internationale Sportorganisationen und -verbände, anerkannte Medienpartner sowie Athleten, Betreuer, Schiedsrichter, die sich zur Einhaltung der Olympischen Charta verpflichtet hat, die "olympische Bewegung". Die Dachorganisation der Spiele ist das Internationale Olympische Komitee (IOC) mit Sitz in Lausanne. Daneben vertreten derzeit 206 Nationale Olympische Komitees (NOKs) die olympische Bewegung auf nationaler Ebene.
Seit 1924 werden im Turnus von vier Jahren die Olympischen Winterspiele veranstaltet. Im Gegensatz zu den Olympischen Sommerspielen werden die Zahl der Spiele und nicht die Olympiaden - also die Zeiträume zwischen zwei Spielen - gezählt. Ausgefallene Spiele werden somit auch nicht in der Zählung berücksichtigt. Zunächst fanden die Winterspiele im gleichen Jahr wie die Sommerspiele statt - seit 1994 werden beide Spiele im zweijährigen Wechsel durchgeführt.
- Die Olympischen Sommerspiele der Neuzeit im historischen Rückblick
- Die Olympischen Winterspiele der Neuzeit im historischen Rückblick
- ARD Sportschau über die Geschichte der Olympischen Sommerspiele
- Wikipedia-Portal und Planet Wissen über die Olympischen Spiele
Die Olympischen Jugendspiele
Die Olympischen Jugendspiele wurden im Juli 2007 auf Initiative des ehemaligen IOC-Präsidenten Jacques Rogge beschlossen. Die eigentliche Idee stammt jedoch vom Österreicher Johann Rosenzopf. Bei den Jugendspielen wird ebenfalls zwischen Sommer- und Winterspielen unterschieden.
Nach dem Willen des IOC sollen die Jugendspiele in einem kleineren Rahmen stattfinden, damit auch kleinere Städte die Möglichkeit erhalten, ein olympisches Multisportevent auszutragen. Das Sportprogramm orientiert sich dabei an den Olympischen Spielen.
Die ersten Sommerspiele fanden 2010 in Singapur statt. Die Sommerspiele 2026 finden in Dakar statt. Die ersten Winterspiele wurden 2012 in Innsbruck organisiert. Die bislang letzten Winterspiele 2024 fanden in Gangwon und damit erstmals außerhalb Europas statt.
- Ewiger Medaillenspiegel der Olympischen Jugend-Sommerspiele
- Ewiger Medaillenspiegel der Olympischen Jugend-Winterspiele
- Sieger der Nationenwertungen der Olympischen Jugend-Sommerspiele
- Sieger der Nationenwertungen der Olympischen Jugend-Winterspiele
Die Paralympischen Spiele
Die Paralympischen Spiele bezeichnen die Spiele der Sportler mit einer körperlichen Behinderung odereiner geistigen Beeinträchtigung. Sie gehen auf den deutschstämmigen Neurologen Ludwig Guttmann (1899-1980) zurück. In den sogenannten "Stoke Mandeville Games" von 1948 traten erstmals 14 kriegsversehrte Frauen und Männer im Bogenschießen gegeneinander an. Der Wettbewerb fand parallel zu den Olympischen Sommerspielen 1948 in London statt.
Im Jahr 1960 fanden in Rom die ersten "Weltspiele der Gelähmten" statt, die nicht mehr parallel zu den Olympischen Spielen ausgetragen wurden. Bereits im Jahr 1976 kamen die ersten Paralympischen Winterspiele hinzu, die in Schweden ausgetragen wurden.
Seit 1988 finden die Paralympischen Sommerspiele am gleichen Austragungsort wie die Olympischen Sommerspiele statt. Die Paralympischen Winterspiele finden seit 1992 am gleichen Austragungsort wie die Olympischen Winterspiele statt.
Allein 2022 nahmen bei den Winterspielen 570 Athleten aus 47 Nationen teil, was einen neuen Teilnehmerrekord bedeutete. Bei den Sommerspielen 2024 in Paris kämpften rund 4.400 Athleten aus 184 Nationen in 22 Sportarten und 549 Wettbewerben um die Medaillen.
- Ewiger Medaillenspiegel der Sommerspiele und der Winterspiele
- Internationales Paralympisches Komitee (IPC)
- Europäisches Paralympisches Komitee (EPC)
Kurzinformation: Die Olympischen und Paralympischen Symbole Die olympischen Symbole sind Embleme, die ausschließlich im Zusammenhang mit den Olympischen Spielen verwendet werden. Das wichtigste Symbol der heutigen Spiele sind die olympischen Ringe, die 1913 von Pierre der Coubertin entwickelt wurden. Es besteht aus fünf verschlungenen Ringen in den Farben Blau, Gelb, Schwarz, Grün und Rot. Der sechste verwendete Farbton ist Weiß für den Hintergrund. Der olympische Fackellauf ist ein Teil der Eröffnungszeremonie und wurde erstmals bei den Spielen 1936 in Berlin veranstaltet. Entzündet wird das Feuer im antiken Olympia. Die Tradition reicht jedoch in die griechische Antike zurück: Ursprünglich wurde das Feuer wurde zu Ehren der Göttin Hestia entzündet. Ein weiterer Teil der Eröffnungszeremonie ist auch der olympische Eid. Erstmals beschworen wurde der Eid bei den Spielen 1920 in Antwerpen vom belgischen Fechter Victor Boin. Seit den Spielen 1972 in München werden die Kampfrichter in einem ähnlichen Gelöbnis "beeidigt". Die olympische Hymne ist die einzige offizielle olympische Festmusik und Bestandteil aller wichtigen Ereignisse der olympischen Bewegung. Die Melodie stammt von dem Komponisten Spyros Samaras, der Text von Kostis Palamas und wurde für die ersten Spiele der Neuzeit 1896 in Athen geschrieben. Bei den Paralympischen Spielen wird bei der Eröffnung ebenfalls ein paralympischen Eid abgelegt, der sich nicht vom olympischen Eid unterscheidet. Lediglich das Wort "olympisch" wird dabei durch den Begriff "paralympisch" ersetzt. Auch der paralympische Fackellauf entspricht dem olympischen Pendant. Bis 1987 führte das IPC zudem die olympischen Ringe. Seit 2010 bestehen die paralympischen Symbole aus drei farbigen Streifen in den Farben Rot, Blau und Grün. |
Weitere Informationen
- Ewiger Medaillenspiegel der Olympischen Spiele
- Sieger der olympischen Nationenwertungen
- Olympische Medaillengewinner im Überblick
- Aberkannte Medaillen der Sommer- und Winterspiele
- Unabhängige Olympia-Teilnehmer
- Sportler mit den meisten Olympia-Teilnahmen
- Schirmherren der Olympischen Spiele
- Ländercodes des IOC für die Olympia-Teilnehmer
Das Internationale Olympische Komitee (IOC)
Das Internationale Olympische Komitee (IOC) wurde am 23. Juni 1894 als Trägerorganisation von Pierre de Coubertin des olympischen Sports gegründet. Als Organisator der modernen Olympischen Spiele entscheidet das IOC über die Austragungsorte sowie über deren Inhalte und Teilnahmebedingungen. Zudem vergibt es die Spiele jeweils sieben Jahre im Voraus. Das Regelwerk ist in der Olympischen Charta festgelegt.
Dem IOC gehören 206 Mitglieder an, die als Nationales Olympisches Komitee (NOK) geführt werden. Gemäß Statut sind diese als nationale Organisationen - ebenso wie das IOC - politisch unabhängig. Die NOKs verfügen über das Nominierungs-, Entsende- und Betreuungsrecht für die Spiele. Zweiter wichtiger Partner des IOC sind zudem 35 ausgewählte Sportverbände mit olympischen Sportarten - 28 davon sind an den Sommerspielen beteiligt. Dem IOC obliegt dabei die Aufgabe, die teils sehr unterschiedlichen Interessen zu einer Wertegemeinschaft zusammenzubringen. Der Verwaltungssitz ist Lausanne - die Verkehrssprachen sind Englisch und Französisch.
Alle relevanten Entscheidungen werden von der IOC-Vollversammlung getroffen. Sie besteht aus maximal 115 Mitgliedern, davon werden jeweils bis zu 15 über das Ticket der NOKs, der Verbände und der Athleten berufen. Zudem sind auch mehrfache Mitgliedschaften aus einem Land möglich. Seit 2000 müssen gewählte IOC-Mitglieder mit dem 70. Lebensjahr ausscheiden - bei den berufenen Mitgliedern liegt das Alterslimit bei 80 Jahren. Für Mitglieder, die vor 1966 gewählt wurden, gab es kein Alterslimit.
Der Präsident des IOC darf maximal zwölf Jahre (acht plus vier Jahre) amtieren. Am 10. September 2013 wurde der ehemalige Fecht-Olympiasieger Thomas Bach zum 9. IOC-Präsidenten gewählt. 2025 wird der deutsche Sportfunktionär nicht mehr für eine dritte Amtszeit kandidieren zu wollen.
"Teilnehmen ist wichtiger als siegen."
Pierre de Coubertin (1863-1937), Initiator der Olympischen Spiele der Neuzeit
Derzeit gehören 149 Mitglieder an - darunter 111 stimmberechtigte reguläre Mitglieder und 38 Ehrenmitglieder. Eine dominierende Gruppe sind die Sportfunktionäre - darunter auch FIFA-Präsident Gianni Infantino. Die Vorsitzenden von internationalen Sportorganisationen, die einen olympischen Sport repräsentieren, sind aufgrund ihrer Funktion "ex officio" im IOC vertreten.
53 IOC-Mitglieder waren Teilnehmer der Olympischen Spiele - 38 Mitglieder gewannen dabei Medaillen. Weitere Mitglieder kommen zudem aus dem internationalen Adel und Hochadel wie zum Beispiel Fürst Albert II. von Monaco, Großherzog Henri von Luxemburg oder Nora von Liechtenstein. Nicht stimmberechtigt sind hingegen die derzeit 38 Ehrenmitglieder - darunter König Frederik X. von Dänemark oder König Willem-Alexander der Niederlande.
Boykott und Propaganda: Sport und Politik bei den Olympischen Spielen
Ein "Boykott" ist ein organisiertes wirtschaftliches, soziales und politisches Druckmittel, mit dem bestimmte Personen, Personengruppen, Unternehmen oder Staaten vom regelmäßigen Geschäftsverkehr ausgeschlossen werden sollen. Auch im Sport wurden Großveranstaltungen aus politischen Gründen von Boykotten, Protesten und Propaganda begleitet.
So führte der Missbrauch der Sommerspiele 1936 in Berlin und der Winterspiele 1936 in Garmisch-Partenkirchen durch die Nationalsozialisten zu Propagandazwecken missbraucht. Internationale Proteste und Boykottforderungen blieben hingegen ungehört. Die zweiteilige Dokumentation "Olympia" von Leni Riefenstahl gehört außerdem zu den bekanntesten Filmen aus der NS-Zeit.
Die Ausrichtung der Olympischen Spiele 1968 in Mexiko-City stand zeitweise infrage, als Studenten wochenlang gegen das Prestigeprojekt der korrupten Regierung protestierten. Polizei und Geheimdienst ließen die Demonstrationen jedoch gewaltsam niedergeschlagen - allein 250 Menschen kamen bei dem Massaker von Tlatelolco am 2. Oktober 1968 ums Leben.
Zudem wurden die Olympischen Sommerspiele 1976 in Montréal von 16 afrikanischen Staaten boykottiert. Diese forderten zuvor erfolglos den Ausschluss Neuseelands, weil dessen Rugby-Nationalmannschaft mehrere Spiele gegen das Team aus Südafrika bestritt, das wegen seiner Politik der Apartheid vom IOC ausgeschlossen wurde.
Der sowjetische Einmarsch in Afghanistan 1979 diente den USA und zahlreichen westlichen Staaten als Anlass zum Boykott der Sommerspiele 1980 in Moskau. Nur 81 Länder nahmen letztlich an den Spielen teil, 42 Staaten sagten ihre Teilnahme ab. Der Boykott führte schließlich zu einer sportlichen Wettbewerbsverzerrung: So waren die Mannschaften der UdSSR und der DDR den anderen Ländern deutlich überlegen. Zudem gewannen die sowjetischen Sportler rund 40 Prozent aller Goldmedaillen.
Die Revanche folgte vier Jahre später, als die Sowjetunion und 18 weitere sozialistische Staaten - mit Ausnahme von Rumänien, Jugoslawien und China - die Sommerspiele in Los Angeles 1984 boykottierten. Offizielle Begründung war die angeblich nicht gewährleistete Sicherheit für die Sportler. Das Team der USA war daher mit 83 Goldmedaillen die sportliche dominierende Mannschaft der Spiele.
Zu internationalen Protesten führte auch die Vergabe der Sommerspiele 2008 nach Peking. Anlass war die Lage der Menschenrechte und das Vorgehen in Tibet. Allerdings blieben die Proteste weitgehend erfolglos - zudem kam es nur in einigen Metropolen der Welt zu Protesten.
Auch bei anderen Sportveranstaltungen spielte die Politik eine Rolle: Bei der Fußball-EM 1992 wurde Jugoslawien wegen des Balkankonfliktes ausgeschlossen. Als Nachrücker fuhr Dänemark zum Turnier - und wurde Europameister.
Im Jahre 2011 wurde mit dem Großen Preis von Bahrain erstmals ein Formel-1-Rennen aus politischen Gründen abgesagt. Anlass waren die politischen Unruhen in Bahrain gegen das Regime in dem Golf-Emirat. Auch ein Jahr später kam zu internationalen Protesten gegen die Austragung des Rennens, weil sich die Veranstalter vom bahrainischen Königshaus politisch instrumentalisieren ließen.
Olympische Geschichte in Deutschland
Spiele 1936 in Berlin: Zwischen Sport und NS-Propaganda
Über den Stellenwert der Olympischen Spiele 1936 haben mittlerweile Generationen von Historikern gestritten. Vergeben wurden die Spiele zwar schon im Jahre 1931 - dennoch missbrauchten die nun regierenden Nationalsozialisten die Spiele für ihre Propagandazwecke, um das NS-Regime positiv im Ausland darzustellen. So erlebte Berlin nahezu perfekt organisierte Spiele mit einem bis dahin neuen Teilnehmerrekord: es nahmen 3.961 Teilnehmer aus 49 Nationen teil; rund vier Millionen Zuschauer erlebten die Spiele vor Ort, von wo aus zudem etwa 3.000 Journalisten aus 40 Ländern berichteten.
Zum besonderen Flair der Spiele trugen der erste Olympische Fackellauf in der Geschichte bei. Herausragendster Sportler war der farbige US-Amerikaner Jesse Owens - sowohl wegen seiner sportlichen Leistungen als auch wegen seiner sympathischen Art. Das bedeutendste und auch umstrittenste filmische Werk über die Spiele war der zweiteilige Dokumentarfilm "Olympia" der deutschen Regisseurin Leni Riefenstahl.
Spiele 1972 in München: Die olympische Geschichte der bayerischen Landeshauptstadt
Nach Berlin 1936 war München der Gastgeber der Olympischen Sommerspiele 1972. Im Gegensatz zu den Spielen von 1936 wollte man in München heitere und offene Spiele ohne politischen Charakter organisieren. Überschattet wurden die Spiele letztlich aber vom Olympia-Attentat, bei dem 17 Menschen ums Leben kamen. Dennoch gingen die Spiele von München weiter, die vor allem die Handschrift von Organisationspräsident Willi Daume trugen. In die Geschichte ein gingen die Spiele außerdem mit dem bunten Dackel "Waldi" - dem ersten offiziellen Olympia-Maskottchen. Die Gesamtkosten für die Spiele von München betrugen rund 1,972 Milliarden D-Mark (etwa 985 Millionen Euro).
Quelle: Terra X History auf Youtube
Am 8. Dezember 2007 beschloss der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) einstimmig die Bewerbung Münchens für die Olympischen Winterspiele 2018. Mit der erneuten Nutzung der alten Olympia-Sportstätten und klimaneutralen Konzepten sollten zudem neue ökologische Maßstäbe gesetzt werden. Basierend auf einem "2-Cluster-Konzept" waren die Eiswettbewerbe in der bayerischen Landeshauptstadt geplant. Die übrigen Wettbewerbe sollten hingegen am Fuße der Zugspitze durchgeführt werden.
Insgesamt sahen die Pläne Ausgaben über 2,85 Milliarden Euro vor. So wurden neben den Organisationskosten von 1,3 Milliarden Euro die dauerhaften Investitionen mit 1,55 Milliarden Euro beziffert - finanziert von der öffentlichen Hand und Privatinvestoren. Das IOC entschied sich am 6. Juli 2011 jedoch für den südkoreanischen Mitbewerber Pyeongchang.
Teilnahme Deutschlands bei den Olympischen Sommerspielen
1896, 1900, 1904, 1908, 1912, 1928, 1932, 1936, 1952, 1956, 1960, 1964, 1968, 1972, 1976, 1984, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012, 2016, 2020, 2024
Keine Teilnahmen: 1924 und 1948 - Boykott der BRD für die Olympischen Sommerspiele 1980
Teilnahmen Deutschlands bei den Olympischen Winterspielen
1928, 1932, 1936, 1952, 1956, 1960, 1964, 1968, 1972, 1976, 1980, 1984, 1988, 1992, 1994, 1998, 2002, 2006, 2010, 2014, 2018, 2022
Keine Teilnahmen: 1924 und 1948
Teilnahmen der DDR bei den Olympischen Sommerspielen
1968, 1972, 1976, 1980, 1988
Keine Teilnahmen: Boykott der DDR für die Olympischen Sommerspiele 1984
Teilnahmen der DDR bei den Olympischen Winterspielen
1968, 1972, 1976, 1980, 1984, 1988
Teilnahmen des Saarlandes bei den Olympischen Sommerspielen
1952
Teilnahmen bei den Olympischen Jugend-Sommerspielen
2010, 2014, 2018
Teilnahmen bei den Olympischen Jugend-Winterspielen
2012, 2016, 2020, 2024
Teilnahmen Deutschlands bei den Paralympischen Sommerspielen
1960, 1964, 1968, 1972, 1976. 1980, 1984, 1988, 1992, 1996, 2000, 2004, 2008, 2012, 2016, 2020, 2024
Teilnahmen Deutschlands bei den Paralympischen Winterspielen
1976, 1980, 1984, 1988, 1992, 1994. 1998, 2002, 2006, 2010, 2014, 2018, 2022
Teilnahmen der DDR bei den Paralympischen Sommerspielen
1984
Bei den Olympischen Spielen von 1956, 1960 und 1964 (Sommer und Winter) nahmen die Athleten der BR Deutschland, der DDR und des Saarlandes (1956) gemeinsam mit einer gesamtdeutschen Mannschaft teil.
Weitere Informationen
- Website des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB)
- Website des Team Deutschland" und der Athleten Deutschland e.V.
- Website der Stiftung Deutsche Sporthilfe
- Olympische Geschichte der deutschen Mannschaften
- Fahnenträger der deutschen Olympia-Mannschaften
- Olympische Medaillengewinner aus Deutschland
- Deutsche Medaillengewinner bei den Olympischen Jugendspielen
- Nationales Olympisches Komitee für Deutschland und die DDR
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Olympische Geschichte einzelner Länder | |
Gemischte Mannschaften (1896-1904) | Olympisches Flüchtlingsteam (seit 2016) |
Vereintes Team (1992) | Unabhängige Olympiateilnehmer (seit 1992) |
Herausragende Sportler und Mannschaften
- Pelé (geb. am 23.10.1940 - gest. am 29.12.2022)
brasilianischer Fußballspieler; Weltmeister; Weltfußballer des 20. Jahrhunderts - Lew Jaschin (geb. am 22.10.1929 - gest. am 20.03.1999)
sowjetischer Fußballspieler; Europameister; Welttorhüter des 20. Jahrhunderts - Franz Beckenbauer (geb. am 11.09.1945 - gest. am 07.01.2024)
deutscher Fußballspieler und Trainer; Welt- und Europameister - Diego Maradona (geb. am 30.10.1960 - gest. am 25.11.2020)
argentinischer Fußballspieler und Trainer; Weltmeister - Lionel Messi (geb. am 24.06.1987)
argentinischer Fußballspieler; Welt- und Südamerikameister - Heiner Brand (geb. am 26.07.1952)
deutscher Handballspieler und Trainer; Welt- und Europameister - Magnus Wislander (geb. am 22.02.1964)
schwedischer Handballspieler; mehrfacher Welt- und Europameister;
Welthandballer des 20. Jahrhunderts - Sinajida Turtschyna (geb am 17.05.1946)
sowjetische Handballspielerin; mehrfache Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin;
Welthandballerin des 20. Jahrhunderts - Nikola Karabatić (geb. am 11.04,1988)
französischer Handballspieler; Welt- und Europameister sowie Olympiasieger - Michael Jordan (geb. am 18.02.1963)
US-amerikanischer Basketballspieler; mehrfacher Olympiasieger - Earvin ("Magic") Johnson (geb. am 14.08.1959)
US-amerikanischer Basketballspieler; Olympiasieger - Wayne Gretzky (geb. am 26.01.1961)
kanadischer Eishockeyspieler - Franziska van Almsick (geb. am 05.04.1978)
deutsche Schwimmerin; mehrfache Welt- und Europameisterin - Kristin Otto (geb. am 07.02.1966)
deutsche Schwimmerin; mehrfache Welt- und Europameisterin sowie Olympiasiegerin - Rosa Katharina Mittermaier-Neureuther (geb. am 05.04.1978 - gest. am 04.01.2023)
deutsche Skiläuferin; mehrfache Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin - Dawn Fraser (geb. am 04.09.1937)
australische Schwimmerin; mehrfache Olympiasiegerin - Mark Spitz (geb. am 10.02.1950)
US-amerikanischer Schwimmer; mehrfacher Olympiasieger - Michael Phelps (geb. am 30.06.1985)
US-amerikanischer Schwimmer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - James Cleveland ("Jesse") Owens (geb. am 12.09.1913 - gest. am 31.03.1980)
US-amerikanischer Leichtathlet; mehrfacher Olympiasieger - Frederik Carlton ("Carl") Lewis (geb. am 01.07.1961)
US-amerikanischer Leichtathlet; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Paavo Nurmi (geb. am 13.06.1897 - gest. am 02.10.1973)
finnischer Leichtathlet; mehrfacher Olympiasieger - Emil Zátopek (geb. am 19.09.1922 - gest. am 21.11.2000)
tschechischer Leichtathlet; mehrfacher Europameister und Olympiasieger - Witali Schtscherbo (geb. am 13.01.1972)
weißrussischer Turner; mehrfacher Welt- und Europameister sowie Olympiasieger - Larissa Latynina (geb. am 27.12.1934)
ukrainische Turnerin; mehrfache Welt- und Europameisterin sowie Olympiasiegerin - Ágnes Keleti (geb. am 09.01.1921 - gest. am 02.01.2025)
ungarische Kunstturnerin; Weltmeisterin sowie mehrfache Olympiasiegerin - Boris Becker (geb. am 22.11.1967)
deutscher Tennisspieler; mehrfacher Grand-Slam-Siegerin - Stefanie ("Steffi") Graf (geb. am 14.06.1969)
deutsche Tennisspielerin; mehrfache Grand-Slam-Siegerin und Olympiasiegerin - Björn Borg (geb. am 06.06.1956)
schwedischer Tennisspieler; mehrfacher Grand-Slam-Sieger - Ivan Lendl (geb. am 07.03.1960)
tschechischer Tennisspieler - Pete Sampras (geb. am 12.08.1971)
US-amerikanischer Tennisspieler; mehrfacher Grand-Slam-Sieger - Roger Federer (geb. am 08.08.1981)
Schweizer Tennisspieler; mehrfacher Grand-Slam-Sieger - Martina Navrátilová (geb. am 18.06.1956)
tschechische Tennisspielerin; mehrfache Grand-Slam-Siegerin - Christine Marie ("Chris") Evert (geb. am 21.12.1954)
US-amerikanische Tennisspielerin; mehrfache Grand-Slam-Siegerin - Martina Hingis (geb. am 30.09.1980)
tschechische Tennisspielerin; mehrfache Grand-Slam-Siegerin - Serena Williams (geb. am 26.09.1981)
US-amerikanische Tennisspielerin; Grand-Slam-Siegerin und Olympiasiegerin - Jan-Ove Waldner (geb. am 03.10.1965)
schwedischer Tischtennisspieler; Welt- und Europameister sowie Olympiasieger - Max Schmeling (geb. am 28.09.1905 - gest. am 02.02.2005)
deutscher Boxer; Weltmeister im Schwergewicht - Cassius Marcellus Clay Jr. (Muhammad Ali) (geb. am 17.01.1942 - gest. am 03.06.2016)
US-amerikanischer Boxer; Weltmeister; Olympiasieger; Sportler des 20. Jahrhunderts - George Foreman (geb. am 10.01.1949 - gest. am 21.03.2025)
US-amerikanischer Boxer; Weltmeister und Olympiasieger - Birgit Fischer (geb. am 25.02.1962)
deutsche Kanusportlerin; Welt- und Europameisterin sowie Olympiasiegerin - Bjørn Dunkerbeck (geb. am 16.07.1969)
dänischer Windsurfer; mehrfacher Weltmeister - Christl Cranz (geb. am 01.07.1914 - gest. am 28.09.2004)
deutsche Skirennläuferin; mehrfache Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin - Markus Wasmeier (geb. am 09.09.1963)
deutscher Skirennläufer; Weltmeister sowie Olympiasieger - Anton ("Toni") Sailer (geb. am 17.11.1935 - gest. am 24.08.2009)
österreichischer Skirennläufer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Pirmin Zurbriggen (geb. am 04.02.1963)
schweizerischer Skirennläufer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Kjetil André Aamodt (geb. am 02.09.1971)
norwegischer Skirennläufer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Bjørn Dæhlie (geb. am 19.06.1967)
norwegischer Skilangläufer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Marit Bjørgen (geb. am 21.03.1980)
norwegische Skirennläuferin; mehrfache Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin - Ingemar Stenmark (geb. am 18.03.1956)
schwedischer Skirennläufer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Alberto Tomba (geb. am 19.12.1966)
italienischer Skirennläufer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Lindsey Vonn (geb. am 18.10.1984)
US-amerikanische Skirennläuferin; mehrfache Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin - Mikaela Shiffrin (geb. am 13.03.1995)
US-amerikanische Skirennläuferin; mehrfache Weltmeisterin sowie Olympiasiegerin - Ole Einar Bjørndalen (geb. am 27.01.1974)
norwegischer Biathlet; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Jens Weißflog (geb. am 21.07.1964)
deutscher Skispringer; Deutscher Meister; Weltmeister sowie Olympiasieger - Thomas Morgenstern (geb. am 30.10.1986)
österreichischer Skispringer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Simon Amman (geb. am 25.06.1981)
schweizerischer Skispringer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Matti Nykänen (geb. am 17.07.1963 - gest. am 03.02.2019)
finnischer Skispringer; mehrfacher Weltmeister sowie Olympiasieger - Katarina Witt (geb. am 03.12.1965)
deutsche Eiskunstläuferin; Welt- und Europameisterin sowie Olympiasiegerin - Claudia Pechstein (geb. am 22.02.1972)
deutsche Eisschnellläuferin; Welt- und Europameisterin sowie Olympiasiegerin - Isabell Werth (geb. am 21.07.1969)
deutsche Springreiterin; mehrfache Welt- und Europameisterin sowie Olympiasiegerin - Reiner Klimke (geb. am 14.01.1936 - gest. am 17.08.1999)
deutscher Springreiter; mehrfacher Welt- und Europameister sowie Olympiasieger - Michael Schumacher (geb. am 03.01.1969)
deutscher Rennfahrer; mehrfacher Weltmeister - Andreas Nikolaus ("Niki") Lauda (geb. am 22.02.1949 - gest. am 20.05.2019)
österreichischer Rennfahrer; mehrfacher Formel-1-Weltmeister - Ayrton Senna (geb. am 21.03.1960 - gest. am 01.05.1994)
brasilianischer Rennfahrer; mehrfacher Weltmeister - Bobby Fischer (geb. am 09.03.1943 - gest. am 17.01.2008)
US-amerikanischer Schachspieler und Großmeister; Schachweltmeister - Anatoli Karpow (geb. am 23.05.1951)
russischer Schachspieler und Großmeister; Schachweltmeister - Garri Kasparow (geb. am 13.04.1963)
russischer Schachspieler und Großmeister; Schachweltmeister
Weitere Informationen
- Wikipedia über die Sportler des Jahres
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Herausragende Funktionäre
- Pierre de Coubertin (geb. am 01.01.1863 - gest. am 02.09.1937)
Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) 1896-1913 und 1919-1925 - Avery Brundage (geb. am 28.09.1887 - gest. am 08.05.1975)
Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) 1952-1972 - Juan Antonio Samaranch (geb. am 17.07.1920 - gest. am 21.04.2010)
Präsident des Nationalen Olympischen Komitees von Deutschland 1980-2001 - Willi Daume (geb. am 24.05.1913 - gest. am 20.05.1996)
Präsident des Nationalen Olympischen Komitees von Deutschland 1961-1992 - Walter Tröger (geb. am 04.02.1929 - gest. am 30.12.2020)
Präsident des Nationalen Olympischen Komitees von Deutschland 1992-2002 - Jacques Rogge (geb. am 02.05.1942 - gest. am 29.08.2021)
Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) 2001-2013 - Thomas Bach (geb. am 29.12.1953)
Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) 2013-2025 - Kristy Coventry (geb. am 16.10.1983)
Präsident des Internationalen Olympischen Komitees (IOC) ab Juni 2025
Weitere Informationen
- Sportschau: Von 1896 bis 2021 - Die Geschichte der Olympischen Spiele
- Wikipedia-Portal über die Olympischen Sommer- und Winterspiele
- Wikipedia-Portale über den Sport sowie den Wintersport
- Wikipedia über die Hall of Fame des deutschen Sports